Karate

Karate Do

„Weg der leeren Hand“

Ein Karateka ist in seinem Wege allein.
Karate im Shinto Dojo präsentiert Selbstverteidigung (Goshin), Gesundheitslehre (Qigong) und spirituelle Erziehung (Do), die durch drei Säulen des Karate: Kihon (Waza), Kata und Kumite geübt werden.

In Shinto Dojo lernen die Karateka um sich selbst zu besiegen, nicht andere.

Kämpfen lernen um nicht zu kämpfen.

Geistiges Wesen zu sein, bedeutet Selbstbesinnung und eine friedliche Alternative zu suchen.
Zum Suchen (Üben) in Shinto Dojo unter Dojokun gehört die rechte Haltung (Shisei), die in Selbstübung verwendet wird, ein reifer Geist (Shin) und persönliches Verhalten (Rei). Karateka müssen die Dojokun nicht verstehen, sondern leben und das persönliche Verhalten in Wirklichkeit messen.

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